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Mir fällt zu diesen Versen ein Wort aus dem Neuen Testament ein
(Apostelgeschichte 4,19): "Wir können nicht schweigen von dem, was wir
gehört und gesehen haben." sagt Petrus vor dem Hohen Rat.
In dem Psalm erinnert Asaf an all die großen Taten Gottes und
versucht dem Volk neu klar machen, welch einen großartigen Gott es
hat. Trotz aller Undankbarkeit des Volkes Israel war ihnen Gott treu
geblieben.
Haben wir heute Grund, uns an die großen Taten Gottes zu erinnern
und unseren Kindern davon zu erzählen?
Ja, wir haben einen Grund. Gott ist uns durch Jesus Christus mit
neuer Freundschaft und Güte begegnet. Gott hat seinen Sohn für unsere
Übertretungen ans Kreuz von Golgatha schlagen lassen. Dieses
großartige Geschenk Gotte ist die Grundlage des Evangeliums. Diese
Freundschaft, die uns Gott durch Jesus anbietet, ist der neue Bund den
Gott mit uns Menschen gemacht hat.
Das ist der beste und stärkste Grund unseren Kindern zu erzählen,
was Glaube heißt. Unsere Kinder müssen erleben, dass der Glaube etwas
Besonderes und Wichtiges ist in ihrem Leben.
Wir können jedoch nur von dem weitergeben, was wir selber glauben.
Wenn unsere Beziehung zu Gott stimmt und unser Glaube lebt, dann
werden unsere Kinder etwas davon mitnehmen und zuhören.
Die Beziehung hat bei Asaf gestimmt und das Volk hörte ihm zu. Da
standen mehrere Generation auf dem Platz und viele stimmten den
Aufzählungen Asafs zu.
Ich wünsche dir und mir, dass unsere Kinder unseren Glauben sehen
und unseren Erzählungen zuhören und selbst ihren Lebensweg mit Jesus
gehen.
Jörg Kappel |